Naturschiefer: Sorten, Eigenschaften und Anwendungen
Ein dichter Naturstein mit geringer Wasseraufnahme für Böden, Wände, Fassaden und Terrassen
Schiefer ist ein feinkörniges metamorphes Gestein. Er entstand über Millionen von Jahren aus tonreichen Sedimenten wie Schieferton und Tonstein, die tief in der Erdkruste verdichtet und erhitzt wurden. Dabei richteten sich die Minerale in dünnen, parallelen Lagen aus. Deshalb spaltet sich Schiefer natürlich in flache Platten und zeigt auf einer naturgespaltenen Oberfläche eine deutlich geschichtete Struktur.
Die Farben reichen von Schwarz und Anthrazit bis zu Grau, Grün und Rosttönen, je nach Mineralien im ursprünglichen Sediment und Herkunftsbruch. Dank geringer Wasseraufnahme und hoher Dichte eignet sich Schiefer für Innenböden, Wandverkleidungen und Fassaden, und die meisten Sorten sind frostbeständig für Außenbeläge und Terrassen. Eine naturgespaltene Oberfläche passt zu rustikalen und traditionellen Räumen, geschliffener Schiefer wirkt glatter und zeitgemäßer.
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Anwendungen von Schiefer: Böden, Terrassen, Verkleidungen, Treppen und Kamine
Schiefer ist vor allem als Dachmaterial bekannt, doch Schiefer von Brachot wird hauptsächlich für Böden, Wände und Außenbeläge eingesetzt, am häufigsten für:
Oberflächen von Schiefer: naturgespalten oder geschliffen
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